Triamed Kreisklinik Wasserburg
Kommunalunternehmen der
Krankenhäuser des Landkreises Rosenheim
Triamed Kreisklinik Wasserburg
Krankenhausstr. 2
83512 Wasserburg am Inn
Tel.: 08071/77-0
     
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Gleich zwei Zwillingspaare in einer Nacht


Gleich vier Kinder wollten noch im alten Jahr im Wasserburger Kreiskrankenhaus in einer Nacht auf die Welt. Dass hintereinander zwei Zwillinge geboren werden, je ein Mädchen und ein Bub, komme, so Chefarzt Dr. Martin Heindl (links), selten vor.

Sabine Aschekowsky (zweite von links) hat schon ein Kind, nun kamen Eva, die bei der Geburt 3790 Gramm wog, und Dominik, mit 2415 Gramm wesentlich leichter, dazu. Yume Hanusch freut sich über ihre ersten Kinder, Mayumi wog bei der Geburt 2260 Gramm, Sohn Rafael 2310. Die Mütter und die Zwillingspärchen sind wohl auf, werden aber Silvester noch im Krankenhaus verbringen. 31.12.2005 Wasserburg

 
 
 

Über Weihnachten noch in Wasserburg


Wasserburg (re) - Der zwölfjährige Jose und der 13 Jahre alte Pedro aus Angola wurden Ende November 2005 in der Kreisklinik Wasserburg kostenfrei behandelt (wir berichteten).

Beide haben bei Verkehrsunfällen Unterschenkelverletzungen erlitten, die letztendlich zur Unterschenkelamputation führten, die in Angola gar nicht oder nur unzureichend behandelt werden können. Die Kinder wurden von der Initiative «Friedensdorf» an die Kreisklinik vermittelt. Diese Organisation übernimmt auch den Transport der Kinder, sie wurde 1967 als Bürgerinitiative gegründet, um Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten zu helfen, schnell und unbürokratisch.Nachdem Folgeeingriffe in der chirurgischen Abteilung der Kreisklinik notwendig geworden waren, sollen den beiden nun nächste Woche Prothesen angepasst werden. Dafür hat sich die Firma Merzendorfer bereit erklärt, beide angolanischen Kinder kostenlos mit US-Prothesen zu versorgen. Gerade bei Kindern im Wachstumsalter muss hierbei an die Besonderheit der Prothesen und Prothesenanpassung gedacht werden.
Etwa zwei Wochen werden die beiden Kinder noch in Wasserburg sein. Dezember 2005
 
 
 

Klinik-Pläne sorgen für Unruhe


Wasserburg (koe) - Bei der Arbeit an einem zukunftsfähigen Konzept für das Kreiskrankenhaus in Wasserburg kommt die «Triamed»-Leitung auf immer neue Projekte. Mit dem jüngsten Ansatz hat man nun für Unruhe unter niedergelassenen Ärzten gesorgt: Die Klinik kaufte eine Frauenarzt-Praxis, sie soll einen Grundstock für ein «Medizinisches Versorgungszentrum» bilden, das am Kreiskrankenhaus zum 1. April 2006 eröffnet wird. «Wie kann man den stationären Bereich der Klinik stärken?» Das sei die entscheidende Frage, so Geschäftsführer Hans-Peter Fischer. Dass dabei auch die ambulante Versorgung eine große Rolle spielt, das wird nicht verhehlt. Dezember 2005 mehr...
 
 
 

Chirurgie kommt gut an


Wasserburg (koe) - Die Patientenzahlen sind der beste Hinweis darauf, ob eine Klinik ankommt. Demnach stimmt es bei der Wasserburger Chirurgie nach den Wechsel-Wirren dieses Jahres inzwischen wieder.
Nach drei Monaten zieht der neue Chefarzt eine positive Bilanz: «Es läuft inzwischen so, wie ich es mir vorgestellt habe.» Fast am meisten Sorge macht Dr. Clemens Bitter, dass die Anforderung an das Personal auf den Stationen und im OP inzwischen «fast grenzwertig» ist. Die Fallzahlen sind wieder deutlich gestiegen, was bei gleichzeitigen Umstrukturierungen einiges an Mehrbelastung mitbrachte. Dezember 2005 mehr...
 
 
 

Kinder aus Angola werden an der Kreisklinik Wasserburg kostenfrei behandelt


Zwei Kinder aus Angola im Alter von 12 und 13 Jahren werden zur Zeit in der Kreisklinik Wasserburg kostenfrei behandelt. Beide haben im Rahmen von Verkehrsunfällen Unterschenkelverletzungen erlitten, die letztendlich zur Unterschenkelamputation führten, die in Angola gar nicht oder nur unzureichend behandelt werden können. November 2005 mehr...
 
 
 

Wasserburg in die Kooperation nehmen


Mühldorf/Wasserburg (hon/koe) -- Die Pflegeschule im Krankenhaus Wasserburg soll in die Kooperation der Kliniken Mühldorf, Ebersberg und Erding einbezogen werden. Das erklärte Mühldorfs Kliniken-Geschäftsführer Bernhard Kölbl auf Anfrage. Oktober 2005 mehr...
 
 
 

Krankenhaus sucht Partner


Wasserburg - Schon der neue Name «Triamed» signalisiert, dass die drei Landkreiskliniken verstärkt zusammenarbeiten wollen. Doch das ist nicht die einzige Kooperation, die geplant ist. Haupthindernis ist dabei die Konkurrenz, in der die Krankenhäuser gleichzeitig stehen.
«Jedes Unternehmen will sich verstärken», so Triamed-Geschäftsführer Klaus-Peter Fischer. Oktober 2005
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Neuer Chefarzt ist Unfallchirurg


Wasserburg (koe) - Noch haben die Kreiskliniken, besonders auch die in Wasserburg, ihre Probleme nicht überwunden. Davon ist Landrat Dr. Max Gimple überzeugt.

Doch bei der Einführung der zwei neuen Chefärzte von Chirurgie und Gynäkologie war er gleichzeitig optimistisch, dass der Wert der öffentlichen Krankenhäuser wieder stärker ins Bewusstsein gekommen ist. Dass sie in erster Linie die Grund- und Regelversorgung im Blick haben werden, gleichzeitig aber auch hohe Qualität als Spezialisten bieten wollen, versicherten die neuen Chefärzte. Oktober 2005 mehr...

 
 
 

Nächstes Jahr Klinik-Zertifizierung


Wasserburg (re) - In der Kreisklinik Wasserburg wurden im vergangenen Jahr rund 5360 stationäre Patienten und 8580 ambulante Patienten behandelt. Das geht aus dem Qualitätsbericht hervor, den die Kreiskliniken, jetzt unter dem Namen «Triamed» zusammengefasst, veröffentlicht haben.

Erstmals werden heuer die Qualitätsberichte der zugelassenen Krankenhäuser in Deutschland veröffentlicht. Ein solcher Bericht muss alle zwei Jahre erstellt werden. Dies soll Patienten und niedergelassenen Ärzten eine Entscheidungshilfe sein für die Wahl eines Krankenhauses. September 2005 mehr...

 
 
 

Kreiskliniken: Defizite stark abgebaut


Rosenheim/Landkreis (re) - Klaus-Peter Fischer, der neue Vorstand des Kommunalunternehmens Krankenhäuser des Landkreises Rosenheim, ist mit einer Wachstumsstrategie trotz schwieriger Zeiten im Gesundheitswesen angetreten. Jetzt zog er eine erste Bilanz. «Die gesamte Mannschaft hat die Ärmel hochgekrempelt und bemüht sich um Verbesserungen aus eigenen Kräften unter den Stichworten modernes Dienstleistungsunternehmen, Ausbau neuer Leis-tungsfelder und Kostensenkung», so Fischer. September 2005 mehr...
 
 
 

Neuer Chef ist Unfallchirurg


Wasserburg (koe/re) - Das Kreiskrankenhaus Wasserburg hat ab morgen wieder einen eigenen chirurgischen Chefarzt.

Nachdem Professor Josef Stadler aus Prien seit dem Ausscheiden von Dr. Roder im Frühjahr diese Funktion mit eingenommen hat, wird nun Dr. Clemens Bitter wieder vor Ort die Leitung übernehmen. Sein Schwerpunkt ist die Unfallchirurgie. Bitter ist 43 Jahre alt und gebürtiger Münchener. Studiert hat er an der Ludwig Maximilians Universität in München, am Institut für Rechtsmedizin promovierte er dann. Seine unfallchirurgische Ausbildung hat er an der Unfallklinik in Murnau erhalten, wo er auch intensiv in die Behandlung von Schwerstbrandverletzten und in Hand- und Plastische Chirurgie eingewiesen wurde. Seit 2000 war er Leitender Oberarzt in der Abteilung Chirurgie am Krankenhaus Schongau. August 2005 mehr...

 
 
 

Qualität und direkter Kontakt


Wasserburg (koe) - Hat angesichts allgemein sinkender Geburtenzahlen die Geburtshilfe und Gynäkologie im Kreisklinikum Wasserburg noch eine Zukunft? Der neue Chefarzt der Abteilung, Dr. Martin Heindl, ist sehr zuversichtlich.


Er stellte jetzt sein Konzept vor, das auf zwei Säulen ruht: moderne Behandlungsmethoden und der persönliche Kontakt, auch und gerade zum Chefarzt. Juli 2005
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Neuer Schwerpunkt Lunge


Wasserburg (re) - Mit einem neuen Schwerpunkt, der Lungenheilkunde, begegnet die Kreisklinik Wasserburg Asthma bronchiale, Lungenkrebs und sonstigen Lungenerkrankungen. Diese Krankheiten nehmen laufend zu. Juli 2005 mehr...
 
 
 
 

Wohlfühlen bei Entbindung


Im Wasserburger Kreiskrankenhaus wurden jetzt die zwei Entbindungsräume ganz neu gestaltet. Schon seit Ende 2003 gibt es auch einen Raum für Wassergeburten, in dem inzwischen bereits 25 Prozent aller Geburten stattfinden. Bei der Gestaltung des gesamten Bereiches war  beabsichtigt, eine freundliche Atmosphäre zu schaffen, um den Müttern ein Gefühl der Intimität zu vermitteln. Sowohl die Entbindungsräume, als auch die Wehen-, Familien- und Neugeborenenzimmer können an jedem ersten Montag im Monat um 19 Uhr besichtigt werden. Außerdem besteht dabei die Möglichkeit, Fragen an die Krankenhausmitarbeiter zu richten. Juni 2005
 
 
 
 

Viel Respekt und Interesse: Im Gipsraum ist die Hölle los.


Ein Junge läuft stolz mit Gipsarm herum, bei enem kleinen Mädchen trocknet gerade der Gips auf der Nase und gleich neben dran wird ein kleines Füßchen eingegipst, zwei andere warten noch auf die Behandlung - und die Mutter schaut ganz entspannt zu, denn sie weiß: alles nur Show. Juni 2005 mehr...
 
 
 
 

Kreiskliniken: Reform geht weiter


Wasserburg (koe) - Die Umwandlung in ein Kommunalunternehmen und der organisatorische Zusammenschluss der drei Landkreis-Krankenhäuser seien «richtige Schritte» gewesen. Das bescheinigte bei der Feierstunde zum 40-jährigen Bestehen des Kreiskrankenhauses Wasserburg Dr. Gerhard Knorr vom Sozialministerium dem Landkreis. Juni 2005 mehr...
 
 
 
 

40 Jahre: Turbulenzen und Optimismus


Wasserburg (koe) - Eine bewegte Geschichte hat das Kreiskrankenhaus Wasserburg in den 40 Jahren seines Bestehens hinter sich gebracht. Das wurde beim Festakt mit vielen hochrangigen Gästen deutlich.

Es habe durchaus auch Tiefen gegeben, so räumten mehrere Redner ein. Doch im Moment herrscht Optimismus vor: Man stelle sich den notwendigen Änderungen, war das Fazit von Klaus-Peter Fischer, Vorstand des Kommunalunternehmens Kreiskliniken des Landkreises Rosenheim. Juni 2005
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Bessere Hilfe bei Inkontinenz


Wasserburg (re) - Es ist ein Tabuthema: Obwohl die weibliche Blasenschwäche (Inkontinenz) und die Senkung des Beckenbodens (Deszensus) weit verbreitet sind, sind diese Erkrankungen offensichtlich immer noch mit einem Makel behaftet. Entsprechend mangelhaft ist die medizinische Versorgung. Juni 2005 mehr...
 
 
 
 

Respekt, Loyalität und Freundschaft


Wasserburg (vo) - Wer ihn kennt, hört beim Lesen seiner Abschiedszeilen an die Kollegen den humorigen Zungenschlag des gebürtigen Pragers. Juni 2005 mehr...
 
 
 
 

Leserbrief an die werten Kolleginnen und Kollegen von Dr. Hanusch

Sehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,


am 1.6.05 ist es nach meiner 37-jährigen Tätigkeit im Krankenhaus Wasserburg am Inn auf der Gynäkologie und Geburtshilfe so weit: Bevor ich den unerwünschten, nicht verdienten Unruhestand antrete, möchte ich mich für das seit vielen Jahren entgegengebrachte Vertrauen, die Loyalität und Freundschaft aufs allerherzlichste bedanken. Es war eine arbeitsreiche, oft sehr anstrengende und nicht immer gesundheitsfördernde, aber auch schöne Zeit, an die ich immer gerne zurückdenken werde.

In meinem Nachfolger, Herrn Dr. Heindl, haben Sie, sowie hauptsächlich die Patientinnen einen gewissenhaften, fachlich und menschlich hervorragenden Arzt gewonnen; ich würde mir sehr wünschen, dass Sie auch Ihm dieselbe Freundlichkeit, Respekt und Vertrauen entgegenbringen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Dr. med. P. Hanusch
Chefarzt in Rente
Juni 2005
 
 
 
 

Leserbrief an die ehemaligen Patientinnen von Dr. Hanusch

Liebe Patientinnen !


Als Oberarzt und ab 1992 Chefarzt der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung beende ich nach über 37 Jahren zum 1.6.05 meine Tätigkeit am Krankenhaus Wasserburg am Inn. Juni 2005 mehr...
 
 
 
 

Rosenheim/Landkreis (re) - Professor Dr. Josef Stadler, Chefarzt der Chirurgischen Abteilung des Kreiskrankenhauses Prien und Wasserburg, ist der neue Ärztlichen Direktor für das Gesamtunternehmen «Kommunalunternehmen Kreiskrankenhäuser» des Landkreises Rosenheim


Die Position des Ärztlichen Direktors ist ein weiteres äußeres Zeichen für das Zusammenwachsen der drei Kreiskliniken auf allen Ebenen, insbesondere im medizinischen Bereich, gesetzt worden (wir berichteten kurz). Stadler ist als Mitglied des Direktoriums für eine Amtszeit von zwei Jahren vom Verwaltungsrat bestellt. Mai 2005 mehr...

 
 
 
 

Geburt im Krankenhaus


Wasserburg - Im Kreiskrankenhaus findet am Montag, 4. April, um 19 Uhr im Casino im Untergeschoss ein Infoabend für werdende Eltern statt. Thema ist «Geburt im Krankenhaus --ist das noch zeitgemäß?» Chefarzt Dr. Peter Hanusch referiert über den normalen Geburtsablauf. Chefarzt Dr. Heindl spricht über die Grenzen der Belastbarkeit für Mutter und Kind sowie Möglichkeiten zur Geburtssteuerung. Reinhold Beer vom Sozialdienst des Hauses spricht über finanzielle und gesetzliche Hilfen. Danach kann diskutiert werden. Eine Besichtigung der geburtshilflichen Station sowie der Entbindungsräume und der Säuglingsabteilung ist geplant. Anmeldung ist nicht erforderlich. Auskünfte gibt es unter 08071/77305. April 2005
 
 
 
 

Zusammenarbeit mit Klinik Ebersberg?


Wasserburg/Ebersberg (koe/rla) - Der Landkreis Ebersberg sucht für seine Kreisklinik verstärkt nach Kooperationspartnern. Vom Kreistag bekam Klinik-Geschäftsführer Alois Frank den Auftrag, entsprechende Gespräche zu führen. Besonders im Blick von Landrat Gottlieb Fauth ist dabei das Kreiskrankenhaus Wasserburg. März 2005 mehr...
 
 
 
 

Nahtloser Übergang in der Chirurgie


Wasserburg (vo) - Des Öfteren war an diesem Festabend im Wasserburger Krankenhaus von einem Neuanfang, von einer Zäsur die Rede. Ein Zeichen war auch der Rahmen für den Amtsantritt am Dienstag von Professor Dr. Josef Stadler als neuer Chef der Chirurgischen Abteilung mit niedergelassenen Ärzten, Kommunalpolitikern und Mitarbeitern des Hauses zu jazziger Musik, gespielt von Schülern. März 2005 mehr...
 
 
 
 

Das Kommunalunternehmen "Kreiskliniken des Landkreises Rosenheim" stellt sich vor


Die Krankenhäuser des Landkreises Rosenheim, die seit 2004 in einem eigenen Kommunalunternehmen zusammengefasst sind, wollen sich mit einer Wachstumsstrategie auf dem hart umkämpften Gesundheitsmarkt behaupten. Februar 2005 mehr...
 
 
 
 

Zwei Chefärzte behandeln die Frauen


Wasserburg (koe) - Noch ging es nicht um die Verabschiedung von Chefarzt Dr. Peter Hanusch. Doch der Termin seiner Pensionierung rückt näher, und so setzt der Landkreis auf eine frühzeitige Nachfolgeregelung: Dr. Martin Heindl, bisher Oberarzt in Wasserburg, wird die nächsten Monate die Gynäkologie am Kreiskrankenhaus gemeinsam mit seinem Vorgänger leiten. Februar 2005 mehr...
 
 
 
 

Ärzte wieder optimistisch


Wasserburg (koe) - Die Wasserburger niedergelassenen Ärzte begrüßen das neue Konzept, mit dem der Landkreis seine Krankenhäuser fit für die Zukunft machen will. Beim letzten «Ärzte-Stammtisch» wurden die neuen Schwerpunkte vorgestellt.

Man habe dabei einen sehr optimistischen Eindruck gewonnen, so Thomas Wilsmann, der Organisator des Treffens. Februar 2005 mehr...
 
 
 
 

Das 100. Kind ist «aufgetaucht»


Wasserburg (re) - Im Kreiskrankenhaus Wasserburg fand kürzlich die 100. Wassergeburt statt.

Etwa jede vierte Frau wählt mittlerweile diese Form der Entbindung, die in einer Pressemitteilung des Krankenhauses als schmerzloser und gesünder für die Mütter bezeichnet wird. Das liege an der entspannenden Wirkung des temperierten Wassers. Februar 2005 mehr...
 
 
 
 

Wohnortnah bestens versorgen


Wasserburg/Landkreis - Die Krankenhäuser des Landkreises, die seit 2004 in einem eigenen Kommunalunternehmen zusammengefasst sind, wollen sich mit einer Wachstumsstrategie auf dem hart umkämpften Gesundheitsmarkt behaupten. Februar 2005 mehr...
 
 
 
 

Aufschwung der Kreiskliniken fortsetzen
Klaus-Peter Fischer neuer Vorstand des Kommunalunternehmens „Krankenhäuser des Landkreises Rosenheim“


Rosenheim (re) - Betriebswirt (VWA) Klaus-Peter Fischer (37) wird vom 1. Januar 2005 an als Alleinvorstand die drei Kreiskrankenhäuser des Landkreises Rosenheim leiten. Dies beschloss dieser Tage der Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens "Krankenhäuser des Landkreises Rosenheim". Landrat Dr. Max Gimple stellte jetzt als Vorsitzender des Verwaltungsrates den neuen Vorstand vor, der sein Büro künftig im Krankenhaus Wasserburg hat. Dezember 2004 mehr...
 
 
 

Pressestelle
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"Krankenhäuser des Landkreises Rosenheim"

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