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Zusammenarbeit mit Klinik Ebersberg? Wasserburg/Ebersberg (koe/rla) - Der Landkreis Ebersberg sucht für seine Kreisklinik verstärkt nach Kooperationspartnern. Vom Kreistag bekam Klinik-Geschäftsführer Alois Frank den Auftrag, entsprechende Gespräche zu führen. Besonders im Blick von Landrat Gottlieb Fauth ist dabei das Kreiskrankenhaus Wasserburg.
Es gebe durchaus «Offenheit und Bereitschaft» zur Zusammenarbeit, so der Geschäftsführer der Rosenheimer LandkreisKreiskliniken, Hans-Peter Fischer. Konkreter sei allerdings bisher nur die Kooperation im Bereich der Pflegeschulen, die im Sommer konkretisiert werden soll (wir berichteten). «Ansonsten wäre es noch zu früh, von Plänen zu sprechen», meint Fischer, der daher auch den Zeitraum bis zum Sommer für etwas kurz hält. Bis dahin soll sein Ebersberger Kollege dem dortigen Kreistag erste Ergebnisse vorstellen. Gesucht wird nach organisatorischen Kooperationspartnern, aber auch nach medizinischer Absprache: Grundversorgung in allen Häusern, Spezialbereiche aber in regionaler Absprache ist dabei der Grundgedanke, der ja in den drei Krankenhäusern im Landkreis Rosenheim nun schon in ersten Schritten verwirklicht wird. In Ebersberg denkt man beispielsweise an eine Absprache mit dem Landkreis Erding, aber auch «der Standort Krankenhaus Wasserburg würde sich anbieten», so Landrat Fauth. Für Hans-Peter Fischer ist die Zusammenarbeit von NachbarKreiskliniken und eine Verstärkung der Netzwerke inzwischen «Kernaufgabe.» In Richtung Ebersberg sieht er die geplante Kooperation Pflegeschulen als eine Grundlage, «auf die man schon aufbauen könnte.»
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Triamed Kommunalunternehmen
"Krankenhäuser des Landkreises Rosenheim"
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