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Mehr «Wasserburger» Kinder als 2006 Das Prachtexemplar wiegt 3245 Gramm und ist 54 Zentimeter lang, und es ist das erste Kind von Adila Baumgartner. Vom Chef der Gynäkologie und Geburtshilflichen Abteilung des Wasserburger Krankenhauses, Dr. Martin Heindl, bekam sie zur Geburt ihres Sohnes einen extra Blumenstrauß. Der kleine Benjamin Josef war das 500. Kind, das dieses Jahr in der Nacht zum Sonntag in der Triamed-Klinik in Wasserburg auf die Welt kam. Und eine Stunde später erblickte gleich noch eines in Wasserburg das Licht der Welt. «Entgegen dem bundesweiten und bayernweiten Trend mit um 0,5 Prozent rücklaufigen Geburten, haben wir eine leichte Geburtenzunahme», freut sich der Chefarzt der Abteilung. Im vergangenen Jahr kamen 508 Kinder in Wasserburg zur Welt, heuer könnten es, entsprechend den Anmeldungen, etwa 530 werden.Patientenumfragen zeigten, so Heindl, einen hohen Zufriedensheitsgrad mit dem geburtshilflichen Team. Wünsche der Eltern würden weitgehend in die medizinischen Abläufe integriert und auch das umfangreiche Programm der Schule für Eltern vor und nach der Geburt der Kinder werde sehr gut angenommen. Wegen der großen Nachfrage werde dieses Angebot auch laufend erweitert. Die Verlegungsrate in Wasserburg Neugeborener in eine Kinderklinik liegt bei unter zwei Prozent. Die Einbindung niedergelassener Kinderärzte werde ebenfalls geschätzt. «Wir haben das Gefühl, dass sich die jungen Familien bei uns recht gut aufgehoben fühlen», freut sich Dr. Heindl.
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Triamed Kommunalunternehmen
"Krankenhäuser des Landkreises Rosenheim"
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