Kooperation mit dem Klinikum Rosenheim Ein gutes Beispiel für den Vorwärtskurs der Kliniken ist die Kooperation mit dem Klinikum Rosenheim im kardiologischen Bereich. Nach dem neuen Kooperationsvertrag werden die Kreiskliniken stationäre, nicht invasive kardiologische Leistungen sowie Herzschrittmacher-Implantationen grundsätzlich wohnortnah selbst erbringen. Bei Notwendigkeit werden die Patienten wie innerhalb eines Hauses von einer Station auf eine andere ins Klinikum Rosenheim verlegt. Das Klinikum Rosenheim führt ggf. erforderliche invasive kardiologische Leistungen, wie Dilatationen (Erweiterung von Engstellen) mit deren Fachabteilung Kardiologie und dem vorhandenen Linksherzkathetermessplatz aus, wobei angestrebt wird, die Patienten frühmöglich wieder in die heimatnahen Kreiskliniken zu verlegen.
Damit können die Kreiskliniken ihren Patienten zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten anbieten und die Patienten werden weitgehendst wohnortnah behandelt. Der Vorteil für Rosenheim besteht in einer größeren Anzahl an Behandlungen/OP`s (Mindestmengen), wodurch es Ihnen bspw. auch möglich war einen zweiten Herzkathetermessplatz einzurichten.
Mittlerweile ist diese Form der Kooperation für Wasserburg auch auf den Bereich der Lungenheilkunde und der Thoraxchirurgie ausgedehnt worden.
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