Triamed Kreisklinik Prien am Chiemsee
Akademisches Lehrkrankenhaus
der Ludwig-Maximilians Universität München
Kommunalunternehmen der
Krankenhäuser des Landkreises Rosenheim
Triamed Kreisklinik Prien a. Chiemsee
Harrasser Str. 61 - 63
83209 Prien a. Chiemsee
Tel.: 08051/600-0
     
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In der Kreisklinik in Prien bleibt die Küche nicht kalt


 

Prien (re) - «In den Küchen der Triamed Kreiskliniken wird nach wie vor durch geschultes Personal gekocht. Auch in Prien würden wie eh und je Mitarbeiter unter einer qualifizierten Küchenleitung beschäftigt, die die Patienten mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen versorgen, betonte eine Sprecherin des Kommunalunternehmes des Landkreises, in dem die drei Häuser Prien, Wasserburg und Bad Aibling zusammengefasst sind. Sie trat damit Befürchtungen entgegen, dass die Küchen als Folge des Zusammenschlusses an einem Standort zusammengefasst werden könnten.

In Prien stünden ein Küchenmeister zur Verfügung, der zudem diätetisch geschult sei, vier Küchenhilfen, drei Hauswirtschafterinnen und eine Diätassistentin. Organisatorisch würden die Küchen unterstützt durch die erfahrene Firma Dussmann.

Beim Mittagessen stünden täglich drei Gerichte und zahlreiche spezielle Diäten zur Auswahl. Einzelne «Komponenten» hierfür würden in einem mittelständischen und handwerklich orientierten Küchenbetrieb, speziell für die Kliniken des Kommunalunternehmens, produziert. Zwei ausgebildete Köche und ein Küchenmeister kochten dort nach traditioneller Art und unterlägen strengsten Qualitätskontrollen. So werde zum Beispiel nur Fleisch mit bayrischer Herkunft verarbeitet.

«Konstant gut und nährstoffreich»

Da diese Zutaten sehr schnell heruntergekühlt und vor der Ausgabe an die Patienten wieder «regeneriert» würden, stehe den Patienten eine «konstant gute und nährstoffreiche Qualität beim Essen» zur Verfügung, betonte die Sprecherin. Suppen, Saucen und Salate würden nach wie vor selber hergestellt. Sämtliche Lieferanten stammten aus der Region.

«Durch die Einführung eines Menübestellsystems einer erfahrenen Fachfirma mit so genannten PenPads (kleine mobile Computer) soll der Patientenservice weiter verbessert und ein bedarfsgerechterer Waren- und Personaleinsatz möglich werden», kündigte die Triamed-Vertreterin an. Menüs ließen sich dann bei einfachster Bedienung schnell verändern, indem einzelne Komponenten ausgetauscht würden.

Bei jedem Vorgang erfolge die Überprüfung der Kostformeignung, es könnten individuell Abneigungen, Unverträglichkeiten, Zubereitungsformen und Portionsgrößen berücksichtigt werden.

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Pressestelle
Triamed Kommunalunternehmen
"Krankenhäuser des Landkreises Rosenheim"

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