Triamed Kreisklinik Bad Aibling
Kommunalunternehmen der
Krankenhäuser des Landkreises Rosenheim
Triamed Kreisklinik Bad Aibling
Harthauser Straße 16
83043 Bad Aibling
Tel.: 08061/930-0
     
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Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie


Die moderne Anästhesie sorgt sich um das Wohl des Patienten vom Beginn bis zum Ende des Krankenhausaufenthaltes. Im Rahmen der Prämedikation in der Anästhesieambulanz findet ein Gespräch des Narkosefacharztes mit dem Patienten statt, das der Risikoabklärung dient. Hier wird das für den Patienten geeignete Anästhesieverfahren ausgesucht und evtl. noch nötige Voruntersuchungen bei vorerkrankten Patienten in Zusammenarbeit mit den internistischen Fachkollegen zur Risikominimierung angeordnet. Im OP werden modernste Überwachungsmethoden (z.B. EEG-Überwachung der Narkosetiefe) zur Sicherheit des Patienten eingesetzt.

Eine Besonderheit stellt in Bad Aibling die Anlage von Schmerzkathetern bereits vor Narkoseeinleitung dar. Hier werden mittels Nervenstimulator Nerven aufgesucht und mit örtlichen Betäubungsmittel betäubt. Dies ermöglicht eine sanfte Narkose, da dadurch der Schmerzmittel- und Narkotikabedarf während der Operation gesenkt werden kann. Über einen dünnen Schlauch (Schmerzkatheter) können die örtlichen Betäubungsmittels an Nerven des Beines und Armes oder auch wirbelsäulennah appliziert werden. Bei der rückenmarksnahen Anästhesie werden über eine sehr feine Nadel oder über einen feinen, elastischen Plastikschlauch (Katheter) die schmerzausschaltenden Medikamente an Nervenwurzeln  in die Nähe des Rückenmarkkanals gebracht, um Schmerzen im Bereich der unteren Körperhälfte und des Körperstammes  auszuschalten.
Bei Operationen mit größeren Blutverlusten steht eine Gerät (Cellsaver) zum Sammeln, Aufbereiten und Retransfundieren von Wundblut zur Verfügung.  

Nach der Operation erfolgt eine Überwachung durch anästhesiologisches Fachpersonal im Aufwachraum und der Intensivstation. Über die präoperativ gelegten Schmerzkatheter können hier jederzeit durch den anästhesiologischen Schmerzdienst Schmerzmittel nebenwirkungsfrei nachgespritzt werden. Erst wenn der Patient wach und schmerzfrei ist, erfolgt die Verlegung auf die Normalbettenstation. Auch hier steht der Schmerzdienst der Anästhesie  für die postoperative Schmerztherapie zur Verfügung.

Leistungsspektrum

  • alle modernen Vollnarkoseverfahren
  • Periphere und wirbelsäulenhahe Schmerzkatheter
  • Schmerzdienst für stationäre Patienten
  • Ambulante Schmerztherapie
  • Anästhesiologischer Aufwachraum (3 Betten)
  • Mitbehandlung vital gefährdeter Patienten auf der Intensivstation
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Ärztlicher Leiter der Klinik, Chefarzt Chirurgie

Priv. Doz. Dr. med. Dr. med. habil. Wolfgang Brandmair
Der Chefarzt hat die Weiterbildungsermächtigung für zwei Jahre in der Chirurgie und für ein Jahr in der Unfallchirurgie.
 
 
 

Chefarzt Innere Medizin

Dr. med. Dirk Neidhardt
 
 
 

Chefarzt Anäs-
thesie

Dr. med. Guido Pfeiffer
Der Chefarzt hat die Weiterbildungs-
ermächtigung für 18 Monate für die Anästhesie. mehr...